Gespeichert unter: Alles und Sonstiges
Hallo!
13.15 – Die Glocken der HAK Steyr ertönen und alles macht sich auf in die Freiheit des Wochenendes. Mein Wochenende beginnt am Freitag mit Warten auf den Zug. Um sich die Zeit zu vertreiben maschierten Lisa und ich so durch Steyr. In der Schule habe ich schon scherzhaft gefragt wann eigentlich der Corso wiederaufsperrt, da ich schon fast Eisentzugserscheinungen habe bzw hatte (Weder Schnee und Eis am Boden noch im Stanitzel- auch wurscht). Auf jeden Fall kamen uns auf den Weg von der Hak in die Stadt schon ständig Menschen mit Eis entgegen und als wir dann beim Corso waren, sahen wir den Grund: Türen offen! Natürlich stürmten wir gleich hinein und ich hatte mein erstes Eis in diesem Jahr – am 8. Jänner!
Wer das schon für genial hält der irrt, es kommt noch hundert Mal besser! Eis fertig gegessen, schneien wir kurz mal in den Thalia hinein. Wir blättern durch ein paar Bücher und hinter mir höre ich schon ständig deutsche Mitmenschen reden. Zuerst war ich ja an mittwochundländerspieldenkend fast ein wenig sauer, und als ich mich dann umdrehte war ich schon ein wenig überrascht. Hinter mir standen die Sportfreunde Stiller! Ich habe zwar gewusst dass die heute im Röda ein Konzert geben (hab leider keine Karten gekriegt), dass ich die dann beim Thalia sehe hat mich jedoch schon ziemlich verwundert. Eigentlich denke ich mir gerade dass ich die CDs wieder mal raussuchen sollte um sie mir reinzuziehen. Das werde ich aber auch gleich machen…
In diesem Sinne,
Dominik
Gespeichert unter: Schule
Hallo!
Gerade eben hatten wir BWL-Schularbeit. Eineinhalb Stunden hat der Spaß gedauert und was am Ende dabei herausschaut – Keine Ahnung! Eines kann ich aber auf jeden Fall sagen: „Das war mit Abstand die eigenartigste und in gewisserweise auch gestörteste Schularbeit meiner HAK-Geschichte, wenn nicht sogar überhaupt und total und so.
Die Themen waren ja Wertpapiere, Beschaffung und Erfolgsfaktoren. Ist ja eigentlich noch nichts ausßergewöhnliches, aber dann ging’s los: Zum Start sahen wir einen kurzen Film über Chrashs und Tulpenzwiebeln, dann mussten wir die Erfolgsfaktoren auf die HAK anwenden (was dann später der Direktor kontrollieren, verwenden, benutzen, hähh soll). Punkt drei war Flussorientierung in der Produktion. Wir mussten eine komische Grafik zeichen. Bei mir war die über mehr als eine A4-Seite, voller Kastln und Striche und undeutschen Sätzen in kleiner Futzelschrift.
Das beste über diese Schularbeit kommt ja jetzt. Wir erfahren die Noten bereits am Samstag, online, über moodle. Das klingt zwar anfangs ziemlich strange, wenn man aber den Prof. Schörghuber kennt, dann wundert einen zum Thema moodle sowieso nichts mehr. (Ich liebe unser Forum)
So jetzt habe ich mir aber genug Frust, Restenergie von der Seele oder meinen tippwütigen Fingern getippt.
In diesem Sinne,
Dominik
PS. Ich habe diesen Blogeintrag nicht durchgelesen! Für Rechtschreib- und Grammatikfehler wird nicht gehaftet.