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Hallo!
Jetzt habe ich mich ja bereits gestern schon ein bisschen über die BWL-Scha ausgelassen, zu diesem Zeitpunkt wusste ich jedoch noch nicht, dass es mitten in der Nacht, na ja fast halt, noch zu einer Änderungen kommen wird, die wir alle nicht erwartet hätten.
Hat es letzte Woche noch geheißen: 80% Rechnungen/20% Theorie-Fragen, wurde einen Tag und ein paar zerquetschte Minuten vor dem SA-Termin, das Konzept noch einmal total umgekrempelt. Die Theorie wurde ratzfatz aus dem SA-Plan gekickt, jetzt erwarten uns morgen nur mehr Rechnungen und grafische Beispiele! Ja,ja da freut sich das Schülerherz. Wirklich? Nein!
Auch wenn sich der Taschenrechner viellleicht über ein bisschen mehr Arbeit und ein wenig sportliche Tastenbetätigung, quasi Kniebeugen für Recheninstrumente, freut, ärgert sich jeder, der bereits Theorie gestrebert hat. Jedoch habe ich mich ohnehin auf Grund einer weisen Vorahnung, eines Zeichens in einem wirren Traum oder irgendeinem anderen Symbol im Hokuspokus-Style, noch nicht dazu überwinden können, die BWL-Bibel auswendig zu lernen.
Glück gehabt, Arbeit erspart. Wenn nur alles so laufen könnte…
Naja, in diesem Sinne,
Dominik
PS. Hab heute mal ein Naja vor „In diesem Sinne“ geparkt, immer diese Wiederholungen sind ja auch irgendwie fad, und ich bin doch nicht der der ORF *g*
Morgen!
Die nächste Woche wird bei uns in der 4C wieder mal stressig, also so richtig stressig, dass man fast sagen könnte, das stressig gar kein Ausdruck ist, um das quasi mit Lichtgeschwindigkeit anbrausende Quantum an Stress zu bezeichnen, das mir und meinen Klassenkollegen in der nächsten Woche bevorsteht.
Dass lernaufwändigste, und somit meiner Meinung nach, schlimmste Ding, dass uns die Lehrer, besser gesagt ein Lehrer, vor den Latz geknallt haben ist die BWL-Schularbeit, oder auch SCHA genannt. Vor einigen Wochen hat’s mal so geheißen wir kriegen das Kapitel Industrie und Gewerbe. So schön, so gut…Ein Kapitel kann man immer noch leicht lernen. Doch der Stoff hat sich dann innerhalb weniger Tage, ja beinahe innerhalb weniger Stunden, vervielfacht und zwar in einem Tempo, bei dem man nur mehr wartet bis man von der Polizei wegen Schellfahren geblitz wird. Bitte lächeln!
pdf-Seiten, Wikipedia-Einträge, die Liste wurde immer länger und länger; jedoch auf der Liste mit den schon gelernten Sachen änderte sich nicht viel. Nun wird es aber Zeit mal wirklich reinzuhauen (im übertragenen Sinn gemeint, nicht mit Faust und blauem Guck und so). Vielleicht kann ich ja heute noch ein paar Pünktchen, und wenn auch noch so kleine, auf meiner Liste abhaken.
In diesem Sinne,
Dominik
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Hi! Wie gehts?
Vor etwas mehr als einer Woche habe ich ja geschrieben, dass mein blog irgendwie ein ziemlich mikriges Dasein fristet. Der Mag.Pi hat dann auch noch ‘nen comment gepostet, wie schade es denn sei, dass mein blog verwaist. (Zuviele Konjunktive – da sind hundertpro ein haufen grammatiktechnische fehler). Auf jeden Fall habe ich mir dann gedacht: „So Dominik, reiss dich zaum, ab jetzt blogst wieder mal ein bissel mehr!“
Darum habe ich mir halt jetzt vorgenommen, wieder ein bisschen öfters etwas hier hineinzufetzten. So alle paar Tage, oder so… Ich schreib zwar ohnehin nie, oder besser gesagt nur selten, etwas wirklich sinnvolles, quasi mit Tiefgang und so. Trotzdem möchte ich das Internet irgendwie wieder mit meinem alltäglichen (Bitte beachten: alltäglich kommt von Alltag, nicht von täglich! *g*) Nonsens und Co verpesten.
Wem das zu strange, merkwürdig oder bitte was auch immer erscheint, muss es ja nicht lesen, muss auch keinen Kommentar schreiben, muss eigentlich gar nichts, halt auch so wirklich gar nichts…
Das war’s jetzt für heute. Mal schauen wenn ich wieder mal fünf Minuten Zeit finde; jetzt park ich mich auf jeden fall mal vor den Fernseher. Man soll ja nicht nur Internet, sondern manchmal auch Hirn verpessten.
In diesem Sinne,
Dominik
PS. Der Titel hat auch nix mit dem Beitrag zu tun. Bin trotzdem zu faul zum Ändern
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Morgen!
Für alle, die auf gute (handgemachte) Musik stehen, habe ich heute einen CD-Tipp: Konk von den Kooks.

Die Kooks sind eine britische Indie-Pop-Band aus Brighton. Die vier Ju ngs veröffentlichten 2005 ihr erstes Album Inside In/Inside Out bei Virgin Records, ihr Song „She moves in her own way“ wurde in England ein Riesenhit. Nun steht mit Konk der Nachfolger in den Läden und siehe da, das Album schoss direkt auf Platz ein der UK-Longplay Charts.
Meiner Meinung nach servieren The Kooks Indie-Pop vom Feinsten, obwohl man bei manchen Songs wie zB Mr. Maker hört, dass die Band wohl ziemlich lange in Daddy’s Plattensammlung kramte und die alten, verstaubten Beatles-Alben aus den Kartons vom Dachboden fischte. Warum soll man sich denn nicht von einer der besten, wenn nicht vielleicht sogar der besten, Band aller Zeiten inspieren lassen?
Für alle, die jetzt neugierig geworden sind, habe ich nun einen Link zu last.fm, wo ihr in die Songs des Albums reinhören könnt.
Für mich ist diese CD schon jetzt der Soundtrack zum Sommer…
In diesem Sinne,
Dominik
PS. Postet doch was ihr von den Songs haltet!
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Morgen!
Heute war es mal wieder soweit – Mathe-Schularbeit stand ganz fett und rot in meinem Kalender (der existiert zwar eigentlich nur in meinem Kopf; darum muss ich auch immer wegen den Terminen und so fragen). Der Herr Prof hat sich wieder mal ein paar eher weniger nette Beispiele erdacht und diese uns dann in schularbeitentechnischer Form vor den Latz geknallt. Zum Glück waren es nur drei Beispiele und so wars jetzt zeitmäßig ohnehin kein Problem. Aber rechnerisch gesehen (also der Teil wo man irgendwas mit Zahlen macht) bin ich mir da nicht so sicher ob ich da auch so problemfrei durch die Schularbeit gekommen bin. Taschenrechner-Tippfehler lassen schon von der Ferne grüßen.
Das ist aber natürlich alles kein Grund sich jetzt sinnlos den Kopf zu zerbrechen. Das Wochenende steht vor der Tür, die Sonne scheint und, und und…
In diesem Sinne,
Dominik
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Hallo!
Hat mich jemand schon vermisst? Ich weiß, ich hab jetzt schon lange nichts mehr in meinen blog geschmiert, aber ich bin ja gerade dabei dass zu ändern. Fernsehverbot oder so ist also vollkommen unnötig! (Ich wette da kennt sich jetzt sicher niemand aus – a wurscht…).
Habe ich eigentlich schon mal erzählt, dass ich Ferien irgendwie extrem lässig finde. Lange schlafen is lässig, Fortgehen ist lässig, rumhängen und faulenzen ist lässig –> Also wie schon gehabt: FERIEN SIND LÄSSIG. Ich muss aber zuvor noch einmal der Firma 3 einen großen Dank aussprechen, da durch sie das Wort lässig wieder zurück in mein Vokabular (klingt irgendwie gscheit) gerückt ist. Alle die das schon nervt wenn ich ständig lässig sage wissen ja nun bei wem sie sich bedanken können (E-Mail: 3serviceteam@drei.at; ServiceTeam: 0660 / 303030)
Wo bin ich eigentlich zuerst stehengeblieben? Stimmt ja, Ferien. Also meine Ferien warn ja bis jetzt schon ziemlich lässig *g* aber morgen geht’s dann nach Hinterglemm zum Ski fahren. Ich hoffe Schnee und Wetter sind gut. Apropos Schnee und Wetter: Das spielt ja auch gerade total verrückt. Gestern hat es geschneit und nicht mal zu wenig, quasi Schneesturm.
Naja, ich muss jetzt Schluss machen. Ich melde mich aber bald mal wieder.
In diesem Sinne,
Dominik